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Bredow ist nicht nur im Havelland bekannt
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Die Hompage der Familie von Bredow
Wer mehr über diese Familie, deren Name eng mit unserer Gemeinde verflochten ist, wissen möchte, kann sich hier informieren
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Die Hosen des Ritters von Bredow
Wenn du aus einem langen, bangen Kiefernwalde kommst, der von oben aussieht wie ein schwarzer Fleck Nacht, welchen die Sonne auf der Erde zu beleuchten vergessen, und
nun fangen sich die hohen Bäume zu lichten an, die schlanken, braunen Stämme werden vom Abendrot angesprenkelt, und die krausen Wipfel regen sanft ihre Nadeln
in den freier spielenden Lüften, da wird dir wohl zumut ums Herz. Das Freie, was du vor dir siehst, sind nicht Rebengelände und plätschernde Bäche aus
fernen, blauen Bergen über ein Steinbett schäumend, 's ist nur ein Elsenbruch, vielleicht nur ein braunes Heidefeld, und darüber ziehen sich Sandhügel
hinauf, in denen der Wind herrscht, das magere Grün, das von unten schüchtern heraufschleicht, anheulend, wie ein neidischer Hund, der über seine nackten
Knochen noch murrend Wache hält. Eine Birke klammert sich einsam an die Sandabhänge, ein Storch schreitet vorsichtig über das Moor, und der Habicht kreist
über den Büschen. Aber es ist hell da, du atmest auf, wenn der lange, gewundene Pfad durch die Kiefernnacht hinter dir liegt, wenn das feuchte Grün dich
anhaucht, das Schilf am Fließe rauscht, die Käfer schwirren, die Bachstelzen hüpfen, die Frösche ihren Chor anheben und dein Auge dem Luftzug folgt, der
leis über die Heidekräuter streift.
Lesen Sie doch selbst weiter...
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Die Hosen des Ritters von Bredow als Film
1973 wurde der der Film "Die Hosen des Ritters von Bredow" gedreht. Mit Rolf Hoppe, Lissy
Tempelhof und Gerry Wolf.
DEFA-Sammlung
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Institut Deutsche Adelsforschung
Wer sich mehr für dieses Thema interessiert, der kann hier fündig werden
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Nur eine Sage?
Eine große Rolle in dieser Region spielte die Familie von Bredow. Sie kam im 12. Jahrhundert mit Albrecht dem Bären ins Land. Und so ergab es sich auch, daß
sich die Sage ihrer annahm : Der Teufel hatte einst einen Menge Edelleute in seinem Sack gesteckt und flog damit zur Hölle. Da riß der Sack an einer Kirchturmspitze
auf und ein Herr von Bredow fiel heraus. Da riefen die anderen "Loch to, loch to". Herr von Bredow nannte nun das Dorf, das er baute, Lochow.
Als der Teufel weiterflog, riß der Sack noch viel weiter und eine Menge Bredows purzelten heraus. Voll Freude riefen sie alle: " Frie ut'n Sack", und nannten den Ort
Friesack. Ein anderer wollte nachspringen. Da schrein die übrigen Edelleute : "Wags nit". Er wagte es schließlich und gründete das Dorf Wagenitz. Da die Herren
von Bredow nicht alle in Friesack bleiben konnten, so änderten sie die Richtungen. Der älteste Bruder blieb gleich in Friesack, der zweite wanderte landein und
gründete Landin, der dritte ging den selben Weg lang und nannte sein Dorf Selbelang, der vierte ging rechts to und baute Retzow, ein anderer ging beßhin und
gründete Pessin. Der letzte also ließ sich in Bredow bei Nauen nieder, dem er seinen Namen gab.
Quelle: Der Brandenburger Landstreicher
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Bredow - Ein Dorf nördlich Szcecin
Seit 1851 im nördlich der Stadt gelegenen Dorf Bredow entsteht die Werft von Fürchtenicht und Brock, die 1857 in die Aktiengesellschaft "Vulcan" umgewandelt wird.
Quelle: 1 - Die wichtigsten Daten aus der Geschichte Stettins | 2
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Noch einmal Ahnenforschung
Daß Ahnenforschung auch sehr interessante geschichtliche Zusammenhänge zutage bringt, zeigt dieser Artikel. Soldat in der in Quedlinburg stationierten
preußischen Kompanie des Oberstleutnant von Bredow.
Quelle: Familie Sehrbundt |
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Klaus-Peter Fitzner webmaster@14641-bredow.de
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